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  Abkürzungen und Symbole 7
  
  1. Einleitung 9
    1.1. Gegenstand und Zielsetzung der Untersuchung 9
    1.2. Terminologisches 12
    1.3. Zur Geschichte der Wortschatzentlehnung aus dem Deutschen ins Polnische 19
    1.4. Thesen zu der vorliegenden Arbeit 22
  2. Zum Forschungsstand 25
    2.1. Sprachvergleich 25
    2.2. Kontrastive Phonetik/Phonologie 26
    2.3. Phonetisch-phonologische kontrastive Forschungen in Polen 30
  3. Vergleich der Phonemsysteme 47
    3.1. Das Phonemsystem des Deutschen 47
      3.1.1. Vokale 47
      3.1.2. Konsonanten 51
      3.1.3. Wortsandhi 54
    3.2. Das Phonemsystem des Polnischen 57
      3.2.1. Vokale 57
      3.2.2. Konsonanten 58
      3.2.3. Wortsandhi 62
    3.3. Schlussbemerkungen 65
  4. Methodologisches 69
    4.1. Thesen zur Analyse der Lautsubstitutionen im untersuchten Lehngut 69
    4.2. Vorgehensweise bei der Analyse und Darstellung ihrer Ergebnisse 72
  5. Ergebnisse der durchgeführten Analyse 77
    5.1. Lautsubstitutionen 77
      5.1.1. Entlehnungen aus dem Deutschen als Herkunftssprache 78
        5.1.1.1. Diphthonge 78
        5.1.1.2. Einzellaute 79
          5.1.1.2.1. Vokale 79
          5.1.1.2.2. Konsonanten 84
        5.1.1.3. Lautverbindungen 94
        5.1.1.4. Tilgung 95
        5.1.1.5. Hinzufügung 96
      5.1.2. Entlehnungen mit Deutsch als Mittlersprache 96
        5.1.2.1. Einzellaute 96
          5.1.2.1.1. Vokale 96
          5.1.2.1.2. Konsonanten 99
        5.1.2.2. Lautverbindungen 103
      5.1.3. Tabellarische Darstellung der Lautsubstitutionen 103
    5.2. Graphematisch motivierte Veränderungen 111
    5.3. Morphologisch motivierte Veränderungen 113
    5.4. Abschließendes 115
  6. Auswertung der durchgeführten Analyse 117
    6.1. Entlehnungen aus dem Deutschen als Herkunftssprache 118
      6.1.1. Einzellaute 119
        6.1.1.1. Vokale 119
        6.1.1.2. Konsonanten 125
      6.1.2. Lautverbindungen 135
      6.1.3. Tilgung 137
    6.2. Entlehnungen mit Deutsch als Mittlersprache 138
      6.2.1. Einzellaute 138
        6.2.1.1. Vokale 138
        6.2.1.2. Konsonanten 141
    6.3. Schlussfolgerungen 145
  
  Resümee 165
  
  Literaturverzeichnis 169
  
  Anhang 1. Siglen der Wörterbücher und Lexika 193
  Anhang 2. Liste der Lehnwörter 195
  Anhang 3. Analyse der Lautsubstitutionen im untersuchten Lehngut 239
Lautsubstitutionen in den lexikalischen Entlehnungen aus dem Deutschen ins Polnische

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298

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ISBN-13

978-83-233-9128-9

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polski

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Opis

In der vorliegenden Arbeit werden Lautsubstitutionen in den aus dem Deutschen stammenden Wortformen analysiert, deren Transfer ins Polnische im 20. Jahrhundert stattgefunden hat. Der Autor kommt der Feststellung von Szulc (1994) entgegen, dass eine kontrastive phonetisch-phonologische Studie am deutschen Lehngut in der polnischen Sprache vonnöten war. Unter den Richtlinien zu Untersuchungen im Rahmen der kontrastiven Lehnwortphonetik / -phonologie erwähnt Szulc die Gegenüberstellung von Phoneminventaren mit ihren distinktiven Merkmalen, strenge Unterscheidung zwischen phonologischen und morphologischen Transferenzen und die Wahl der phonologischen Theorie, die der Konfrontation zu Grunde gelegt werden sollte. Diese sind hierbei als Ausgangspunkt unserer Analyse betrachtet und in ihrem Verlauf eingehalten worden.
Die vorliegende Arbeit hat einen Doppelbezug und gehört sowohl zur Interferenzphonetik als auch zur Lehnwortphonetik. Die beiden zielen auf Untersuchungen interferenzbedingter Veränderungen der Formebene von Nehmersprachen auf. Methodologisch wurde also das Ziel verfolgt, Tendenzen aufzufinden, die sich bei Lautsubstitutionen innerhalb der aus dem Deutschen stammenden Wortformen bei ihrer Übernahme in das System des Polnischen eine Rolle abgezeichnet haben. Dabei wurde die inhaltliche Seite des nichtnativen Wortguts nur sekundär mitberücksichtigt.
Die vorliegende Arbeit liefert eine konsistente Beschreibung von phonetisch-phonologischen Realitäten, die die Polonisierung der deutschen Lehnwörter begleiten, indem sie die assimilatorischen auf den polnischen Aussprachestandards basierenden Tendenzen illustriert.
Die vorliegende Arbeit füllt zwar jene Lücke, die sich im angesprochenen Forschungsfeld ergeben hat, in ihrem Rahmen war es jedoch nicht möglich gewesen, die lehnwortphonetischen Phänomene in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Die Erforschung der Lehnwortphonetik ist nämlich ein Gebiet, auf dem zahlreiche Fragen offen sind.


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